Rußrindenkrankheit bei Ahorn-Bäumen im Lenssenpark - Weitere Baumkontrollen sind notwendig

Im Lenssenpark wurde während einer routinemäßig durchgeführten Baumkontrolle an mehreren Ahorn-Bäumen die Rußrindenkrankheit festgestellt. Die Bäume stehen vorwiegend in dem Bereich an der Geußnitzer Straße (vgl. Lageplan Lenssenpark).
Die Pilze, die die Krankheit verursachen, sind auch für den Menschen gesundheitsgefährdend. Das Einatmen der Pilzsporen kann zu Atemnot, Reizhusten oder sogar zu einer Lungenentzündung führen.

Zur Gefahrenabwehr und um eine Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung zu verhindern, wurde die Fällung der Bäume kurzfristig beauftragt. Da es sich um eine denkmalgeschützte Parkanlage handelt, erfolgen die Fällungen in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde.

Ersatzpflanzungen
Die Ahornbäume stehen in einem waldähnlichen Teil des Parks und sind meist wild aufgewachsen. Inwiefern hier Nachpflanzungen erfolgen können, lässt sich erst nach der Fällung der Bäume sagen. Es wird sich dann zeigen, inwiefern die Beschattung der noch vorhandenen Bäume das Aufwachsen der Nachpflanzung überhaupt ermöglicht.

Weitere Baumkontrollen im Lenssenpark
Da sich der Baumbestand im Lenssenpark in einem augenscheinlich schlechten Zustand befindet, erfolgt noch in diesem Jahr die Kontrolle des gesamten Baumbestandes durch ein externes Büro.

Aktuell ist jedoch zu vermuten, dass noch weitere Baumfällungen notwendig werden, um die Verkehrssicherheit wiederherzustellen. Auch diese Maßnahmen erfolgen in Abstimmung mit der Denkmalschutzbehörde sowie dem Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie. In diesem Zusammenhang sollen dann auch die Ersatzpflanzungen festgelegt werden.

Da es sich um Maßnahmen zur Gefahrenabwehr handelt, sind die Kosten unabweisbar.


Beschreibung (Dateigröße)
  1. Lageplan Lenssenpark.pdf Lageplan Lenssenpark.pdf ( 2.72 MB)

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  • Ausstellung_Glanzlichter-der-Naturfotografie_Foto-FlorianSmit
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    Bei einer Befragung "Welches Abendlied ist Ihnen das liebste?" würde "Der Mond ist aufgegangen" sicherlich auf dem ersten Platz landen oder auf einem der ersten Plätze rangieren. Ein Lied, das uns von Kindesbeinen an begleitet. Ein Lied, bei dem sicherlich jeder seine ganz eigene Lieblingsstrophe hat. Ein Lied, das uns auch über den "weißen Neger Wumbaba" schmunzeln lässt. Ein Lied, das keiner missen möchte. Vor "240+1 Jahren" wurde der Text von Matthias Claudius erstmals im "Musen Almanach" abgedruckt. Mit der Melodie von Johann Abraham Peter Schulz, 1790, und im vierstimmigen Satz von Max Reger, steht "Der Mond" unter der Nummer 482 in jedem Evangelischen Gesangbuch, im neuen katholischen Gotteslob ist es unter der Nummer 93 verzeichnet. Kaum eine Liedersammlung, in der dieses Abendlied nicht aufgenommen wurde - mal mehr und mal weniger illustriert. Illustrationen, die unsere Augen strahlen lassen und unsere Seele berühren. Und genau das möchte die Ausstellung rund um "Der Mond ist aufgegangen" und viele andere Abendlieder: unsere Seele berühren, uns den Reichtum unserer Abendlieder vor Augen führen, die unterschiedlichsten Illustrationen präsentieren, ganze Bilderbücher vorstellen, die sich nur mit einem Abendlied beschäftigen … Eine richtige "Sommerausstellung für die ganze Familie": Die "Großen" fühlen sich in ihre Kindheit versetzt und entdecken die Bilder ihrer frühesten Jugend neu, die "Kleinen" erleben die Welt des analogen Liederbuches und der "selbst gemachten", der (Haus-)Musik wieder. Die Sonderausstellung des Heinrich-Schütz-Hauses Bad Köstritz ist ab dem 4. September 2020 bis Februar 2021 in der Literaturgalerie der Stadtbibliothek "Martin Luther" Zeitz zu sehen. Eine "Ausstellungseröffnung" kann in "Nach-Corona-Zeiten" hoffentlich einmal nachgeholt werden …