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Auszug - Allgemeine Anfragen  

Sitzung des Ausschusses für Bildung, Soziales, Kultur und Sport
TOP: Ö 8
Gremium: Ausschuss für Bildung, Soziales, Kultur und Sport
Datum: Mo, 13.10.2014 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:30 - 19:45
Raum: Friedenssaal
Ort: Rathaus der Stadt Zeitz, Altmarkt 1, 06712 Zeitz

Frau Wetzelt berichtet über die Reise nach Kaliningrad vom 11. – 14.08.2014.

 

Frau Emmrich:

1. Wie ist der Stand bezüglich der Inventur Übergabe Capitol? Welche Aussage kann man  

    treffen bezüglich des Blüthner-Flügels?

2. Gibt es ein Kombiticket für den Schlosspark und das Museum?

 

Frau Langenberg:

Zu 1. Informationen im nichtöffentlichen Teil.

Zu 2. Das Kombiticket gibt es derzeit für Großveranstaltungen. Die Verwaltung wird bis zur

         neuen Schlossparksaison eine generelle Einführung eines Kombitickets prüfen.

 

Herr Hörig:

1. Er bittet um Beantwortung seiner bereits gestellten Anfragen aus dem letzten Ausschuss.

2. Brunnen Scharrenstraße- Wer hat diesen Brunnen in dieser Form genehmigt? Wer hat das

    Geld dazu aus dem Haushalt dazu bereitgestellt?

 

Frau Langenberg:

Die Anfragen waren nicht Thema des letzten Ausschusses. Es gab keine Veranlassung, diese zu beantworten.

 

Frau Reinhardt stellt fest, dass die Anfragen von Herrn Hörig nunmehr zu Protokoll genommen wurden.

 

3. Delbrück-Denkmal – siehe MZ. Der Oberbürgermeister möge sich bitte darum kümmern.

 

Frau Ritter:

Was ist aus dem Informationsmaterial der Lutheridenbibliothek geworden, welches für Kaliningrad zusammengestellt wurde? Im Rahmen der Städtepartnerschaft ist es wichtig, das Thema Reformation wieder aufzuwerten. Auch bezüglich der Vogelwarte.

 

Frau Langenberg:

Bei der Reise im Jahr 2010 wurde das Informationsmaterial übergeben. Es erfolgten Besuche der Vogelwarte Rossitten und in einer evangelischen Kirchengemeinde.

 

Frau Reinhardt:

Der nächste Ausschuss findet in den Räumlichkeiten der Selbsthilfekontaktstelle, sofern der Platz ausreichend ist.

 

Da der Platz nur für ca. 20 Personen vorhanden ist, wird alternativ eine Beratung im Haus der Jugend in Erwägung gezogen.